Tod eines Handlungsreisenden
Regie: Andreas Wiedermann
© Bernhard Müller
Teamtheater
von Arthur Miller
Arthur Millers Der Tod eines Handlungsreisenden, 1949 in New York uraufgeführt, erlebt eine Renaissance. Volker Schlöndorffs Verfilmung basiert auf der erfolgreichen Broadway-Inszenierung von 1984 mit Dustin Hoffman. Das Scheitern des Handelsvertreters Willy Loman steht für das Versagen einer Gesellschaft, die an Fortschrittsglauben und Traditionen verloren hat. Sein Selbstmord, Versuch eines letzten Glücksscheins, wird zum Appell, menschliche Werte und sinnvolle Lebensformen zu entwickeln. Theater Impuls zeigt das Stück als vierten Teil der Tetralogie von Gut und Böse .